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Highlight: Testzyklen im Labor gewährleisten eine Vergleichbarkeit

Jeder kennt das Problem: Der angegebene Verbrauch des eigenen Fahrzeugs wird nicht erreicht, man verbraucht (deutlich) mehr. Thomas Schuster, stellvertretender Pressesprecher KÜS, erklärt, dass der Fahrer selbst eine Mitschuld trägt. Anstatt spritsparend zu fahren, neigt dieser oft dazu, auf der Autobahn Gas zu geben und im Stadtverkehr falsch zu schalten.
Laborwerte werden für diese Messungen genommen, da man im Straßenverkehr keine einheitliche Testsituation simulieren kann. Nicht nur die klimatischen Bedingungen, sondern auch der Verkehr ändern sich. Um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, absolvieren alle Fahrzeuge den Labortest ceteris paribus (unter gleichen Bedingungen).

Dauer: 01:20

Produktion: Januar 2016