Highlight: So kam der Munga in die Bundeswehr

Der DKW Munga wurde wegen eines Ausschreibens gebaut. Mitte der 50er Jahre brauchte die sich aufbauende Bundeswehr einen leichten Geländewagen. Neben DKW lieferten auch Porsche und Goliath einen Geländewagen und hofften auf den Auftrag. Porsche hatte allerdings keine Produktionskapazitäten für einen solchen Wagen und fiel damit raus. Goliath lieferte einen

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Highlight: Unter der Munga-Haube

Der DKW Munga hat einen kleinen zweizylindrigen Motor und tankt ein Öl-Benzin-Gemisch. Er dreht leicht und schnell bei wenig Drehmoment. Eine Kühlerjalousie sorgt dafür, dass der Motor auch im Winter schnell warm wird. Ein einfaches, aber probates Mittel also. Dass dieser Munga tatsächlich mal für die Bundeswehr im Einsatz war,

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Highlight: Gerührt, nicht geschüttelt

Der Munga von DKW ist ein Zweitakter. Er benötigt Benzin, es muss aber noch Öl hinzugegossen werden. Vor Fahrtantritt wird mehrere Male an einer Schnur gezogen. Hierdurch wird eine Walze betrieben, die verhindert, dass sich die Emulsion wieder trennt. Die Besonderheiten eines DKW Munga erklärt Karl Seiler, als er mit

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