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MD.REPORTAGE – Die Energiekette: Schaeffler setzt auf die Sektorkopplung

Auf dem 11. Schaeffler-Kolloquium hat sich der Zulieferer ein echtes Highlight überlegt, um die Energiekette anschaulich darzustellen. Björn Pfeifer, F&E Automotive bei Schaeffler, erklärt uns, was auf dem Tisch gezeigt wird.

Klimaziel: Maximal zwei Grad Erderwärmung

2015 hat die weltweite Staatengemeinschaft (UN) sich in Paris auf eine Begrenzung der Erderwärmung von maximal zwei Grad geeinigt.

Da der Transport-Sektor einen wesentlichen Anteil an der globalen Klimaerwärmung ausmacht, setzt Schaeffler auf die sogenannte Powertrain-Matrix. Im Jahr 2030 sollen Fahrzeugflotten aus 30 Prozent konventionellen, 40 Prozent hybridisierten und 30 Prozent rein elektrischen Fahrzeugen bestehen. Der Zulieferer ist der Überzeugung, dass so das Klimaziel erreicht werden kann. Dafür hat das Unternehmen ein eigenes Simulationsmodell entwickelt, welches auf der Basis verschiedener Produktionsszenarien den Emissionsausstoß weltweiter Flotten berechnet.

Allerdings spielt die Sektorkopplung hierbei eine entscheidende Rolle: Nur wenn Industrie, Energie- und Transportsektor ihre Emissionen verringern, kann das Ziel erreicht werden.

Mehr zum Thema Energiekette gibt es hier!

Dauer: 02:10

Produktion: 1. Quartal 2018

 

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