MD.REPORTAGE Ersatzteile: Entwickelt – Getauscht – Geklaut – Recycelt

In unserer großen Reportage mit dem Titel “ERSATZTEILE: Entwickelt – Getauscht – Geklaut – Recycelt ” beleuchten wir die unterschiedlichsten Aspekte der Ersatzteil-Welt. Unser Team – Autopapst Andreas Keßler, Reporterin Jana Nusser und Moderatorin Maja Sommer – war mehrere Monate unterwegs auf Recherche-Reise. Und zwar in einem eigens für diese Reportage angeschafften Opel Astra Caravan von 1999, der nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Versuchsobjekt auf unserem Trip in die Teile-Welt diente.

Ersatzteile steigern die Sicherheit

Welche Rolle spielen Ersatzteile für die Erhaltung der Verkehrssicherheit von Autos? Bei den Experten von Bilstein geht unsere Reporterin Jana Nusser diesem Thema auf den Grund: Beginn bei 02:30 Minuten.

Billig contra Markenware

Die Kosten für Ersatzteile machen einen großen Teil der Unterhaltskosten von älteren Fahrzeugen aus. Aber sind billige Teile aus den Weiten des Internets wirklich eine gute Alternative zu Originalteilen? Unser Autopapst Andreas Keßler hat in einer freien Werkstatt nachgefragt: Beginn bei 12:11 Minuten.

Auf Plagiatejagd

Wenn schon der Fachmann in der Werkstatt gefälschte Teile nicht eindeutig von den Originalen unterscheiden kann, wer kann es denn dann? Auf der weltgrößten Teilemesse Automechanika in Frankfurt geht der Zoll auf Plagiatejagd bei ausländischen Herstellern. Jana macht sich mal schlau, wie das so aussieht: Beginn bei 19:20 Minuten.

Designschutz im Teilehandel

Andreas geht zur gleichen Zeit einem anderen Aspekt des Ersatzteilmarktes auf den Grund: Im Gespräch mit Hartmut Röhl, Präsident des Gesamtverbandes Autoteile-Handel GVA, klärt er, welche Rolle der Designschutz im Teilehandel spielt und welche Probleme daraus entstehen können:  Beginn bei 22:18 Minuten.

Vom Reißbrett in die Produktion

Ehe ein Teil zum Ersatzteil wird, muss es erst einmal für den Einsatz in Neufahrzeugen entwickelt werden. Maja Sommer, neues Mitglied im Recherche-Team von MOTORDIALOG, will wissen, welche Faktoren bei der Entwicklung von technischen Lösungen, Systemen und Teilen für neue Autos eine Rolle spielen. Im Interview mit Dr. Roland Welter, Enwickler des Zulieferes Schaeffler, erfährt sie am Beispiel eines neuen Produktes – der elektronischen Kupplung E-Clutch – wie der Weg vom Reißbrett in die Serienproduktion aussieht: Beginn bei 27:09 Minuten.

Logistik – der Weg der Teile

Der Teilehandel steht als wichtiges Bindeglied zwischen dem Hersteller und den Werkstätten. Um ein Ersatzteil möglichst schnell und effizient von der Produktion bis zum Einbau in ein Fahrzeug zu transportieren, ist ein enorm großer Aufwand nötig. Jana schaut sich an, wie das im Einzelnen aussieht. Dazu markiert sie ein Teil am Eingang zum Logistikzentrum des Teile-Großhändlers Stahlgruber und verfolgt es gemeinsam mit Betriebsleiter Helmut Dachser durch den ganzen Logisitk-Prozess bis zum Versand: Beginn bei 31:47 Minuten.

Auf dem Schrottplatz

Der Schrottplatz steht am Ende eines Autolebens. Oder doch nicht? Bei der Autoverwertung Willi Eimer ist Andreas nicht nur auf der Suche nach günstigen Ersatzteilen für unseren Opel Astra. Er will auch wissen, wie es dort hinter den Kulissen aussieht und schnappt sich das wertvollste Teil, das beim Ausschlachten eines Autos übrigbleibt – den Katalysator: Beginn bei 40:00 Minuten.

Das Innere eines Katalysators

Um das Innenleben eines ausrangierten Katalysators zu analysieren und festzustellen, welche Wertstoffe noch darin enthalten sind, hat Analyticon eine Messverfahren entwickelt. Maja lässt sich von Toni Walter, technischer Berater bei Analyticon, die „Analyse-Pistole“ erklären: Beginn bei 47:49 Minuten.

Recyling im großen Stil

Die Analyse der Inhaltsstoffe eines Katalysators dient zur Wertermittlung. Andreas will herausfinden, was er für seinen vom Schrottplatz mitgebrachten Kat eigentlich in Euro und Cent bekommen kann. Bei der Hensel Recycling Group stellt er schnell fest, dass ein einzelner Katalysator zwar bis zu 300 Euro Wert sein kann – aber genauso gut nur 3 Euro. Inhaber Clemens Hensel zeigt dem Autopapst, welcher Aufwand nötig ist, um die Edelmetalle aus Millionen von Katalysatoren pro Jahr zurückzugewinnen: Beginn bei 51:27 Minuten.

Verschrotten, erhalten oder tunen – stimmen Sie ab!

Am Ende unserer mehrmonatigen Recherchereise zum Thema Ersatzteile hat unser eigens dafür angeschaffter Opel Astra Caravan von 1999 seinen Zweck erfüllt. Aber wie soll es jetzt mit ihm weitergehen? Verschrotten, erhalten oder sogar tunen – was sollen wir mit ihm machen? Darüber können die MOTORDIALOG-Zuschauer hier abstimmen: motordialog.de/reportage-ersatzteile

Stichwort MD.REPORTAGE:

Am Ende unserer Recherchen zu einem Schwerpunkt-Thema steht jeweils ein etwa einstündiger Film im Fernsehformat. Wir nutzen unser Medium, aber darüber hinaus, um für den Besucher unserer Seite einen echten Mehrwert zu generieren: Eine MD.REPORTAGE umfasst bis zu zehn Einzelbeiträge mit jeweils zwanzig bis dreißig weiteren Highlight-Clips: Trailer, Gewinnspielen und Challenges auf den von uns bedienten Social Media-Kanälen. Im Laufe von mehreren Monaten kann der Zuschauer unser Team mit seinen Protagonisten nicht nur begleiten, sondern er erhält tiefgreifende und umfassende Informationen zum Thema.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, zwei bis drei vollständige Reportagen pro Jahr zu produzieren. Bisher online sind unsere Reportage zum Thema “Connectivity – Wie sieht das vernetzte Fahren der Zukunft aus?” sowie zum Thema Diesel, in der wir unter der Überschrift „Der Dieselmotor – Dreckspatz oder Umweltengel?“ die aktuelle Diskussion um den Selbstzünder sowie dessen Zukunftsperspektiven unter die Lupe nehmen.

Hier die Links:
http://motordialog.de/md-reportage-connectivity-komplett/
http://motordialog.de/md-reportage-diesel-komplett/

Nachdem die Reportage “Ersatzteile – Entwickelt – Getauscht – Geklaut – Recycelt ” jetzt abgeschlossen ist, kümmert sich unser Team als nächstes um das Thema “Zukunft”. Lassen Sie sich überraschen!

Sollten Sie Ideen, Vorschläge oder Anregungen für weitere Reportage-Themen haben, greifen wir diese gerne im Rahmen unseres Programmschemas auf.

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