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MD.REPORTAGE – Additive Fertigung: mehr als nur 3D-Druck

Auf dieser Recherchereise will MOTORDIALOG die Mobilität der Zukunft in all ihren Facetten erkunden. Moderatorin Anke Seeling ist dafür zu Schaeffler gefahren und hat sich über ein zukunftsweisendes Fertigungsverfahren informiert – die sogenannte additive Fertigung. Bei der additiven Fertigung wird nur dort Material platziert, wo es auch wirklich benötigt wird. Es entsteht wesentlich weniger Materialabfall als bei konventionellen Fertigungsverfahren. Prototypen oder Designvorschläge lassen sich berechnen, zeitnah konstruieren und unter realen Bedingungen testen. Auch Funktionsprinzipien können so dargestellt und überprüft werden. Der Computer kann anhand von Belastungswerten das optimale Design eines Bauteils errechnen. Im Rahmen eines SHARE at FAU Projekts wird das Potential der additiven Fertigung für Schaeffler untersucht. Das Akronym SHARE steht für Schaeffler Hub for Advanced REsearch und beschreibt eine Forschungskooperation, die der Automobilzulieferer mit unterschiedlichen Hochschulen eingegangen ist. Mehr zum SHARE und die gesamte Reportage finden Sie hier!

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