Safety-Driver – Wenn der Fahrer zur Dekoration wird

Safety-Driver Autonome Fahrzeuge sollen früher oder später auch über deutsche Straßen rollen und ihre Insassen von A nach B befördern. Serge Lambermont, Technical Director – Delphi Electronics & Safety, nimmt MOTORDIALOG-Moderatorin Sarah Elßer mit auf eine ganz besondere Fahrt: autonom durch Las Vegas.

Der Safety-Driver ohne Funktion

Damit das Auto die gesamte Umgebung „sehen“ kann, sind viele technische Hilfsmittel verbaut. Diese sind jedoch so verstaut, dass sie weder Platz im Innenraum benötigen, noch das Gesamtbild des Fahrzeugs von außen stören.

Kameras sind rund um und unter der Karosserie verbaut, sodass die Umgebung in 360 Grad optisch abgebildet wird. Zudem sind Laser- und Radarsysteme installiert, die auch bei Nebel und Regen eine optimale Sicherheitslage gewährleisten. Inzwischen bekommt das Fahrzeug auch die Ampelsignale mittels Radar übermittelt. Funktioniert das nicht, greift das System auf die optische Perspektive der Kameras zurück.

Nicht nur das Auto hat eine 360-Grad-Rundumsicht. Auch Sie können exklusiv die Position des „Fahrers“ einnehmen und dank einer 360-Grad-Kamera ein Stück mit durch Las Vegas fahren.

 

Dauer: 7:26

Produktion: Januar 2017

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