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NAIAS 2017 – Platz, Flexibilität und Elektro: Der Bulli der Zukunft

Die Automobilhersteller versuchen, den Kunden von morgen zu erreichen. Gerade da Autos, Busse und Lkw eine recht langlebige Anschaffung sind, muss das Fahrzeug bereits als Konzept innovativ sein. Unsere Moderatorin Sarah Elßer hat auf der NAIAS in Detroit mal geschaut, wie der VW Bulli im digitalen Zeitalter aussieht.

 

Der VW  I.D. BUZZ

Bei einem Elektro-Fahrzeug muss der Motor nicht unbedingt vor der Vorderachse verbaut sein. Dies sorgt nicht nur für viel Radstand, sondern auch für eine angenehme Beinfreiheit. Christian Buhlmann von der Volkswagen AG erklärt, dass die Lithium-Ionen-Batterien eine Leistung von 110 Kilowattstunden bringen. Damit kommt der Bus bis zu 600 Kilometer weit.

Auch auf der NAIAS dreht sich alles um Fahrerassistenzsysteme bis hin zum autonomen Fahren. Um Platz für den Fahrer zu schaffen, wenn der Bulli später einmal selbstständig das Reiseziel anfährt, lässt sich das Lenkrad vollständig in das Armaturenbrett einfahren.

Die Rückbank ist so bequem wie das Sofa zu Hause und ein verschiebbarer Tisch lädt alle elektronischen Geräte während der Fahrt auf. Bei bis zu 160 km/h wird selbst den Kindern auf der Urlaubsreise dann nicht mehr langweilig.

Ein Reisemobil war der VW Bus wohl schon immer. Neu am I.D. BUZZ ist, dass der Fahrer die Einstellung seines Sitzes, Kontakte und die eigene Musik im Smartphone speichern kann. Diese Einstellungen übernimmt jedes I.D.-Fahrzeug von VW. Gerade im Carsharing oder bei Leihwagen hat dieses System Vorteile.

 

Dauer: 11:15

Produktion: Januar 2017

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