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Matthias Zink im Interview mit Sarah Elßer

Bei der Formel E gibt es eine Änderung: Der Antriebsstrang darf nun von den Herstellern selbst entwickelt werden. Das bietet viele Möglichkeiten, ein optimales elektrisches Rennauto zu entwickeln. Matthias Zink ist Leiter des Unternehmensbereichs Getriebesysteme bei Schaeffler und weiß, worauf es im Antriebsstrang ankommt.

Das Getriebe ist das Herzstück des Antriebs. Wenn es um die Effizienz geht, bietet sich ein mehrgängiges Getriebe an. Das Systemwissen für einen Antriebsstrang, Rekuperation, die Konzeption des Motors, das Thermomanagement und Wirkungsgradkennfelder können aus dem Rennsport in die Serienproduktion zumindest in Teilen übertragen werden.

Auch bei Hybridfahrzeugen wird am Getriebe gearbeitet. Hier kommt die Interaktion zwischen Verbrennungs- und Elektromotor ins Spiel. Und auch hier lernt Schaeffler vom Rennsport für die Serie.

Dauer: 03.52

Produktion: Mai 2016

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