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“Krisen-PR: Einfach Augen zu und durch?” Sehen Sie hier die MD.LOUNGE.

Affäre, Skandal, Krise – ab wann ist „Alarmstufe rot“?

Es gab die Watergate-Affäre, den Gammelfleisch-Skandal und gerade wird auch VW in einer Krise verortet. Was ist denn da der Unterschied? Ab wann muss man als Unternehmen wirklich Alarmstufe rot ausrufen?

Was ist denn das Gefährliche an einer Krise – mal abgesehen davon, dass regelmäßig wichtige Köpfe rollen?

Wann und wie endet so eine Krise? Indem sie sich im Sand verläuft oder dankenswerter Weise eine neue Krise aufkommt?

Ist eine Krise ein PR-Problem oder ist die PR ein Problem in der Krise?

“Krisen-PR: Einfach Augen zu und durch?” lautet die Frage, der sich in der aktuellen Ausgabe der MD.LOUNGE PR-Leute und Journalisten stellen. Am Beispiel des aktuellen VW-Skandals diskutieren unsere Moderatoren Sarah Elßer und Andreas Keßler mit den folgenden Gästen:

Lutz Schilling, ehemaliger Pressesprecher VW, sah sich während seiner Tätigkeit in Wolfsburg mit der sogenannten “Lopez-Affäre” konfrontiert.

Wolfgang Inhester, heute Geschäftsführer crossroad solutions und ehemals als Exekutiv-Direktor Globale Kommunikation weltweit für die Öffentlichkeitsarbeit von Mercedes-Benz verantwortlich. In seine Zeit bei Mercedes fiel auch der Elchtest mit der damals neu eingeführten A-Klasse.

Carsten Paulun, ehemals Ressortleiter von AutoBild und Bild am Sonntag, heute Manager Krisen-PR bei TESTROOM.

Ingo von Dahlern arbeitet heute als freier Journalist und war jahrelang verantwortlich für die Motorredaktion des “Tagesspiegel”.

 

Dauer: 51:41
Produktion: November 2015

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