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Highlight: Kollateralschäden gibt es immer

Der Nutzer möchte selbst entscheiden, welches Fahrzeug er fährt. Aus wissenschaftlicher Sicht macht es für Prof. Dr.-Ing. Thomas Heinze von der htw saar (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes) Sinn, die Fahrzeuge entsprechend ihrer Schädlichkeit zu besteuern. Dies gilt besonders für große, elektrifizierte Fahrzeuge. Sie stoßen zwar weniger CO2 aus, weisen dafür aber andere Defizite auf, die von den Verbrauchern oft vernachlässigt werden.
Heinze rät zu einer intelligenteren, wissenschaftlicheren Bewertung der Autos. Fahrzeuge, die viel emittieren, werden somit zu demeritorischen Gütern.

Dauer: 01:24

Produktion: Januar 2016

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