Das Mobilitätsportal

MD.IAA 2019: Der Opel Corsa-e

MOTORDIALOG-Moderatorin Anke Seeling sitzt zusammen mit Frank Jordan, Director Advanced Engineering Opel, in einem Autoscooter. Viele Kinder halten wohl in einem solchen Gefährt zum ersten Mal ein Lenkrad in der Hand. Und auch unsere Moderatorin fühlt sich in ihre Anfangszeit als Autofahrerin versetzt: Ihr erstes Auto war ein Opel Corsa der ersten Generation. Das heutige Messe-Highlight ist der Opel Corsa der sechsten Generation.

Opel Corsa – die 6. Generation

Dieser ist aerodynamischer als sein Vorgänger. Das liegt daran, dass das Fahrzeug fünf Zentimeter tiefer liegt. Auch Fahrer dürften einen Unterschied spüren: Das Fahrverhalten ist sportlicher als bei der fünften Generation.

Hier gibt es eine komplett neue Architektur. Die sogenannte „Modulare-Multi-Energy-Plattform“ kann für den Einbau der unterschiedlichsten Antriebsarten genutzt werden.

Opel Corsa-e

Diese Plattform ermöglicht unter anderem den Opel Corsa-e. Um in dem Kleinwagen Platz einzusparen, sind die Batterien unter den Vordersitzen und der Rückbank verbaut. Der Kunde hat so keinen Nachteil im Innenraum. Lediglich im Kofferraum ist unter der Abdeckung etwas weniger Platz, da die Hinterachse anders konfiguriert wurde.

Der Opel Corsa-e hat 136 PS und kann bis zu 330 Kilometer (nach WLTP) weit fahren.

Darum lohnt sich die teurere Elektro-Variante

In der Anschaffung sind Elektrofahrzeuge meist etwas teurer als herkömmliche Verbrenner. Die gilt auch für den Opel Corsa. Allerdings sind sowohl die Wartungskosten, als auch jeweils die Kosten auf 100 Kilometer gerechnet nur etwa halb so hoch wie bei Benziner und Co.. Gerade Arbeitnehmer, die kostenfrei auf ihrer Arbeitsstelle laden dürfen, spüren die günstigeren Unterhaltungskosten.

Only registered users can comment.