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Genfer Salon 2017 – der ACL2S von AC Schnitzer

“Von der Rennstrecke auf die Straße” heißt das Motto des BMW-Tuners AC Schnitzer. Auf dem Genfer Salon 2017 präsentieren die Performance-Spezialisten aus Aachen den ACL2S auf Basis des BMW M240i. Unsere Moderatorin Sarah Elßer nimmt im Gespräch mit Roman Fenners, bei AC Schnitzer verantwortlich für Entwicklung und Einkauf, die technischen Besonderheiten der Genf-Premiere unter die Lupe.

ACL2S: Ein Goodie zum 30sten

Das anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Unternehmens entwickelte Fahrzeug erhielt ein komplettes Aerodynamik-Kit, eine Spurverbreiterung um 80mm, einen anderen Radsatz, einen veränderten Heckbereich und ein noch hochwertigeres und dynamisches Interieur. Benchmark für die von AC Schnitzer veredelten Modelle ist dabei der Porsche 911 GT3 RS, legendär für die schnellsten Rundenzeiten auf den bekannten Rennstrecken. Der ACL2S stellte seine Racing-Qualitäten unter anderem auf dem Sachenring unter Beweis: Mit Rundenzeiten von 1:31 Minuten liegt der optimierte BMW dort gleichauf mit den Zuffenhausener Boliden.

Lamellen-Differenzial

Kernstücke des Tunings bei den Aachener Spezialisten sind Leistungssteigerung (der ACL2S bringt 400 PS auf die Straße), die Fahrwerksoptimierung, wozu auch die Rad-/Reifen-Kombination zählt und die Aerodynamik. Damit die brachiale Kraft des ACL2S auch auf die Straße kommt, setzt AC Schnitzer ein Diffenzial mit Lamellen-Sperrwirkung ein. Entwicklungspartner in diesem Bereich ist Drexler-Automotive.

Detailliertere Informationen dazu gibt es in einem weiteren MOTORDIALOG-Beitrag: Roman Fenners erläutert hier Konzept, Aufbau und Wirkung des Differenzials: motordialog.de/genfer-salon-2017-acl2s-technik

Dauer: 06:47 Minuten
Produktion: 2017

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