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ganz einfach zu den einzelnen Bausteinen unserer Tour durch die Welt der Connectivity.
Connectivity – ein Begriff, der seit geraumer Zeit durch die Automobilindustrie geistert und als DAS Schlagwort für die Mobilität von morgen gilt. Aber was bedeutet Connectivity eigentlich genau? Klar, die Welt ist vernetzt und wir sind alle irgendwie miteinander verbunden – und das nicht erst seit gestern. Vom Mittagessen bis zum Krankenhausbesuch teilen wir unserer Umwelt scheinbar alles über das Internet mit. Die Mega-Cloud weiß alles.

Und was heißt das jetzt genau für die Automobilbranche? Welche Mobilitäts-Trends verbergen sich hinter diesem Begriff? Was bedeutet es für die Verkehrsteilnehmer, wenn die Connectivity Einzug ins Auto hält? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir unsere beiden MOTORDIALOG-Moderatoren Sarah Elßer und Andreas Keßler auf Recherchereise durch die Republik geschickt. Sie machen an diversen Stationen halt und beleuchten Connectivity aus unterschiedlichen Perspektiven, diskutieren mit verschiedensten Experten, vom Zulieferer über den Anwalt bis hin zur Philosophin. Das Ergebnis: Eine ausführliche Reportage, die das Thema Connectivity umfassend betrachtet.

Klar, dass Andreas es sich als Autopapst natürlich nicht nehmen lässt, der Technik, die hinter der Connectivity steckt, genauer auf den Grund zu gehen. Er startet auf der IAA in Frankfurt und lässt sich von Experten der Telekom erklären, was Connectivity für sie bedeutet. Bei TomTom muss er feststellen, dass die Connectivity eigentlich ein alter Hut ist, schließlich sind wir über das Navi ja schon seit Jahren „connected“. Danach geht es für ihn weiter zu Peiker in Friedrichsdorf und der Bosch-Tochter Bosch SoftTec in Hildesheim, die beide als Zulieferer für die Automobilindustrie die Technik, welche wir später im Auto vorfinden, überhaupt erst entwickeln. Zum Schluss macht Andreas dann noch einen Abstecher nach Berlin, um am Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel zu erfahren, wie die Mobilität von morgen aussieht, wie „connected“ werden wir dann sein und wie werden wir uns künftig von A nach B bewegen?

Sarah widmet sich im Gegensatz dazu nicht der Technik an sich, sondern den Fragen und Problemen, die diese aufwirft. Dafür testet sie aber zunächst einmal mit unserem Reporterküken Jana, wie offenherzig wir eigentlich mit unseren Daten umgehen. Mitten in einer Einkaufspassage in Mainz entlocken die beiden den Passanten so manch erstaunliche Information. Bestürzt darüber, wie offen wir mit unseren Daten umgehen, beschließt Sarah, eine Datendiät zu machen. Gut, aber wenn schon, denn schon: Also Smartphone weg, Auto gegen älteres Modell tauschen und auch sonst ohne Internet leben! Für die Redaktion ein Spaß, für Sarah eher das Gegenteil, was man ihrem lautstarken Erfahrungsbericht, den sie per „Sarah-Cam“ festhält, entnehmen kann. Neben dem Selbsttest startet Sarah ihre Recherchereise auf der Frankfurter Buchmesse. Dort trifft sie auf eine Philosophin, mit der sie darüber spricht, welchen Einfluss die zunehmende Digitalisierung der Welt auf uns alle hat. Danach geht es für sie weiter nach Köln, wo sie mit einem Anwalt für Datenschutz klärt, welche Datenspuren wir täglich hinterlassen und wem diese Daten letztlich gehören. Von Köln ist es dann nur einen Katzensprung nach Düsseldorf, wo sie sich mit einem Vorstand der Sparkassen DirektVersicherung trifft. Im Gespräch klärt sie, wie die neuen Telematik-Policen funktionieren, welche Daten die Kunden dabei preisgeben und welche Vorteile sie erzielen können.

Auf ihrer Reise quer durch Deutschland erfahren die beiden so einige spannende Details zum Thema Connectivity. Sie können sich hier zum einen die komplette Reportage anschauen, finden zum anderen aber auch ausschließlich das jeweilige Einzelinterview mit einem unserer Experten. Hierzu müssen Sie im Navi einfach auf das gewünschte Thema klicken und gelangen so zum Einzelinterview.

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