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#BRZonTour: Tag 3 – Information

Am dritten Tag von #BRZonTour dreht sich alles um das Thema Information. Doch zuerst müssen die Teams herausfinden, wo wir Daten von ihrer Fahrweise sammeln wollen. Eine Rennstrecke 300 Kilometer entfernt von Paris soll es sein – welche das wohl ist? Was die BRZ Challenge überhaupt ist, hat MOTORDIALOG-Moderatorin Sarah Elßer bereits am ersten Tag erklärt. Um Design ging es dann am zweiten Tag in der Stadt der Liebe.

Die Protagonisten

Jeden Tag begleitet Sarah ein Team der Challenge. Heute sind es Angelo Engel (Newcarz) und Michel Wolk (P1TV).

Newcarz testet Autos aller Art. Angelo ist für die BRZ Challenge besonders geeignet, da seine Leidenschaft die Coupés dieser Welt sind! Michel hat seit 2013 seinen eigenen YouTube-Kanal. Vor  vier Jahren hat der Rallye-Fan begonnen, den Bereich Autotests weiter auszubauen. Das wird belohnt mit fast 42.000 Abonnenten.

Informationen rund um den BRZ

In Magny-Cours dürfen nicht nur die Teilnehmer auf die Strecke. Auch Sarah kurvt mit einem BRZ über den Track und gibt die Informationen des Fahrzeugs weiter:

Das Sportcoupé hat einen heckgetriebenen 2-Liter-Boxermotor. Mit 200 PS schafft der blaue Flitzer eine Geschwindigkeit von 210 km/h und das, obwohl die Karosserie aus festem Stahl besteht. Klingt schwer? Gewicht wurde an der Motorhaube eingespart, die ist nämlich aus Aluminium.

Tief gelegene Sportsitze sorgen für ein dynamisches Fahrgefühl. Damit auch die Motorsport-Begeisterten beim BRZ auf ihre Kosten kommen, ist der verbaute Stahl in der Karosserie oben und unten unterschiedlich dicht. Zudem sind Motor und Getriebe tief unten eingebaut, was den Fahrspaß zusätzlich steigert.

Die Tagesaufgabe

Heute mussten die Teilnehmer nicht nur die Rennstrecke finden, sondern den Track möglichst schnell, aber dabei sparsam durchfahren.

Angelo schaltete alle Verbraucher wie Sitzheizung und Licht aus. Er beschleunigte auf den Geraden schnell hoch und ließ das Fahrzeug dann im Leerlauf rollen. Das Bremspedal erklärte er zu seinem persönlichen Feind.

Michel hatte eine ähnliche Strategie: Auf den Geraden früh hochschalten! Außerdem versuchte er in einem hohen Gang durch die Kurven zu rollen, um aggressives Runterschalten zu vermeiden. Die Zahlen gaben im Recht. Mithilfe eines OBD-Steckers konnte ausgewertet werden, dass Michel am schnellsten und sparsamsten durch den Track gekommen ist – herzlichen Glückwunsch!

Weitere Beiträge von #BRZonTour:

Tag 4 – Genuss

Tag 5 – Style

Tag 6 – Fahrspaß

Tag 7 – Performance

Tag 8 – Red-Bull-Ring

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